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Nach zwei vollen Erhebungszyklen und 15 Jahren PISA ziehen wir Bilanz. Mit PISA-Daten auf den Punkt gebracht, lässt sich die nationale Bildungslage wie folgt zusammenfassen:

(1) Im internationalen Kompetenzvergleich schneidet die Luxemburger Schülerschaft domänenübergreifend unterdurchschnittlich ab.

(2) Das nationale Schulsystem produziert systematisch sehr große Leistungsunterschiede zwischen Schülergruppen unterschiedlicher sozio-ökonomischer und -kultureller Herkunft.

(3) Trotz substantiellen demographischen Wandels in eine Richtung, welche a priori eine Leistungsminderung vermuten ließe, bleibt die Gesamtsituation über die letzten fünfzehn Jahre relativ stabil.

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Das unbefriedigende nationale Abschneiden bei PISA kann auf die extreme Heterogenität der Schülerschaft und einen inadäquaten Umgang mit dieser Verschiedenartigkeit zurückgeführt werden. Um die nationale Bildungssituation wieder ins Lot zu bekommen, muss Luxemburg deshalb die Sprachenpolitik und -anforderungen im Bildungswesen grundlegend überdenken und die traditionell sehr generischen Maßnahmen im Umgang mit Heterogenität anpassen.

Detaillierte Ergebnisse zu PISA 2015 und mehr zur PISA-Bilanz finden Sie unter: www.pisaluxembourg.lu